Was wir zurückbauen
Asphalt- und Pflasterflächen, Betonflächen und Bodenplatten, Fundamente und Punktfundamente, Bordsteine, Rinnen und Einfassungen, Treppen, kleinere Mauern sowie Nebenbauwerke wie Garagen, Schuppen, Silo- und Behälterunterbauten. Ebenso alte Schächte, stillgelegte Leitungen und Entwässerungseinrichtungen im Zuge von Tiefbauarbeiten.
Rückbau im laufenden Betrieb
Auf Betriebs-, Wohn- und Objektgeländen wird abschnittsweise gearbeitet: Zufahrten bleiben befahrbar, Flächen werden nacheinander freigemacht, Staub und Lärm werden auf abgestimmte Zeitfenster gelegt. Angrenzende Flächen, Randsteine und Anschlüsse werden gesichert, damit der Rückbau nicht mehr mitnimmt als vorgesehen.
Trennen, laden, entsorgen
Material wird direkt auf der Baustelle getrennt – Asphalt, Beton, mineralischer Bauschutt, Boden und Restabfälle gehen getrennt zur jeweils zulässigen Verwertung oder Entsorgung. Nachweise stellen wir bereit. Wo ein Baustoff wiederverwendbar ist, etwa Pflaster oder Bordsteine, lagern wir ihn auf Wunsch für den Wiedereinbau.
Direkt weiter zum Neuaufbau
Nach dem Rückbau folgt in der Regel die neue Tragschicht, die neue Fläche oder der Leitungsgraben. Weil wir beides ausführen, wird die Baugrube nicht zwischengelagert und der Untergrund nicht doppelt befahren: Aushub, Verdichtung und Oberbau schließen unmittelbar an.
Abgrenzung: was wir nicht ausführen
Wir sind kein Abbruchunternehmen für Gebäudeabbruch: mehrgeschossige Bauwerke, Rückbau mit statischen Eingriffen in tragende Konstruktionen sowie Schadstoff- und Asbestsanierung gehören nicht zu unserem Leistungsumfang. Solche Vorhaben gehören in die Hand eines darauf ausgelegten Fachbetriebs – wir sagen das offen und übernehmen bei Bedarf den Tiefbauteil danach.